Montag, 1. Februar 2016
Quetiapin Tag 3
weg-aus-der-angst, 16:20h
Der gestrige Abend bzw. spätnachmittag war nicht so gut.
Mir wurde übel und es hielt sich auch hartnäckig. Jedoch verfiel ich nicht so arg in Panik wie ich es gewohnt war/bin.
Nachdem ich mich erneut etwas hingelegt hatte wurde es auch besser und ich traute mich auch etwas zu essen.
Die erneuten 25mg machten sich nicht bemerkbar.
Beim einschlafen bzw. schnelleren einschlafen helfen sie mir bisher allerdings nicht. Erst gegen 23h - zwei Stunden nach der Einnahme konnte ich schlafen.
Heute morgen klingelte der Wecker für meinen Freund um 6:30. Um sieben musste ich aufstehen um mit meinem Hund raus zu gehen.
Es war eine Qual.
Ich bin sowieso kein Frühaufsteher, nie gewesen und komme schlecht aus dem Bett. Aber heute morgen war es echt quälend und ich konnte mir nicht vorstellen wie sonst um 5:50 auf die Arbeit zu gehen.
Eine halbe stunde waren wir draußen.
Jeder Schritt fühlte sich an als hätte ich einen Zementsack an mir hängen. Ich war....wie benebelt.
Als würde ich schlafwandeln. Wie in Trance.
Es war einfach noch zu früh.
Zu Hause angekommen schlief ich noch gut zwei Stunden, dann ging es. Heute ist mir nicht einmal schwindelig. Keinerlei anzeichen von Übelkeit. Gar nichts.
Heute ist ein echt guter Tag! Ich kann noch immer nicht denken. Das zu Akzeptieren ist sehr schwer.
Jeder wünscht sich mal salopp - das Gehirn soll die Fresse halten!
Doch wenn es das dann tut, fühlt es sich so tot an. Denn diese Stille kennt der Mensch nicht. Stillgelegt. Durch Chemie.
Ausgeschaltet.
Ist das gut? Kann ich damit die nächsten Monate-Jahre leben? Wird es so bleiben? Was geschieht wenn die Dosis erhöht wird? Ich habe bedenken.
Mir fehlt meine Arbeit schon jetzt und es liegen noch 3 1/2 Wochen min. vor mir.
Mir wurde übel und es hielt sich auch hartnäckig. Jedoch verfiel ich nicht so arg in Panik wie ich es gewohnt war/bin.
Nachdem ich mich erneut etwas hingelegt hatte wurde es auch besser und ich traute mich auch etwas zu essen.
Die erneuten 25mg machten sich nicht bemerkbar.
Beim einschlafen bzw. schnelleren einschlafen helfen sie mir bisher allerdings nicht. Erst gegen 23h - zwei Stunden nach der Einnahme konnte ich schlafen.
Heute morgen klingelte der Wecker für meinen Freund um 6:30. Um sieben musste ich aufstehen um mit meinem Hund raus zu gehen.
Es war eine Qual.
Ich bin sowieso kein Frühaufsteher, nie gewesen und komme schlecht aus dem Bett. Aber heute morgen war es echt quälend und ich konnte mir nicht vorstellen wie sonst um 5:50 auf die Arbeit zu gehen.
Eine halbe stunde waren wir draußen.
Jeder Schritt fühlte sich an als hätte ich einen Zementsack an mir hängen. Ich war....wie benebelt.
Als würde ich schlafwandeln. Wie in Trance.
Es war einfach noch zu früh.
Zu Hause angekommen schlief ich noch gut zwei Stunden, dann ging es. Heute ist mir nicht einmal schwindelig. Keinerlei anzeichen von Übelkeit. Gar nichts.
Heute ist ein echt guter Tag! Ich kann noch immer nicht denken. Das zu Akzeptieren ist sehr schwer.
Jeder wünscht sich mal salopp - das Gehirn soll die Fresse halten!
Doch wenn es das dann tut, fühlt es sich so tot an. Denn diese Stille kennt der Mensch nicht. Stillgelegt. Durch Chemie.
Ausgeschaltet.
Ist das gut? Kann ich damit die nächsten Monate-Jahre leben? Wird es so bleiben? Was geschieht wenn die Dosis erhöht wird? Ich habe bedenken.
Mir fehlt meine Arbeit schon jetzt und es liegen noch 3 1/2 Wochen min. vor mir.
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